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Reiserücktritt / Reiseabbruch Jahresschutz

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Travel Card Einmalversicherung

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Reiseschutz - News rund um Reisen und sicher reisen

So kommen Sie gut durch den Winter - richtige Pflege für die Autobatterie

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Autoreisen im Winter – Genug Energie auch für kalte Tage

Autobatterie im Winter
In der kalten Jahreszeiten leiden Autobatterien besonders. Dies liegt sowohl an den niedrigen Temperaturen als auch an der verstärkten Nutzung energiehungriger Verbraucher wie Licht oder Heckscheiben- und Sitzheizung. Ist eine Batterie ohnehin schon am Ende ihrer Lebensdauer angelangt, zeigen sich Ausfallerscheinungen daher bevorzugt im Winter.

Sie können ebenso plötzlich wie gefährlich sein. Häufig springt der Wagen nicht mehr zuverlässig an, bei Autos mit Zentralverriegelung kommt der Fahrer teilweise gar nicht mehr hinein. Im schlimmsten Fall kann sogar die Bordspannung während der Fahrt zusammenbrechen, der Motor geht aus.

Ist man gerade fernab der Heimat unterwegs, etwa auf dem Weg in den Wintersporturlaub, kann dies natürlich besonders unangenehm werden. Fast ein Drittel aller Autopannen geht auf das Konto einer defekten Batterie.

Doch wann muss eine Batterie getauscht werden? Je nach Beanspruchung und Qualität halten Autobatterien 5-10 Jahre. Einzelfallentscheidungen müssen also getroffen werden. Häufig verrät schon der Anlasser eine ausgelaugte Batterie. Dreht er nach wenigen Tagen Standzeit nur noch mit niedrigen Touren, so gehört die Batterie getauscht.

Der Autofahrer kann allerdings eine Menge tun, um seine Batterie leistungsfähig zu erhalten. Wichtig ist auch im Winter, dass der Wagen regelmäßig gefahren wird, um die Batterie wieder zu laden. Kurzstrecken, noch dazu mit niedriger Drehzahl, reichen dafür allerdings nicht aus, es sollte wenigstens eine Etappe zügig zurückgelegt werden.

Wer den Wagen im Winter längere Zeit nicht benutzt, der sollte die Batterie ausbauen und in der Wohnung lagern. Bei Zimmertemperatur vollzieht sich die Selbstentladung wesentlich langsamer. Ist der Ausbau zu umständlich, kann auch ein Kälteschutz aus dem Kfz-Zubehör helfen.

Wer es genau wissen will, der kann sich ein Multimeter besorgen, um den Batteriezustand regelmäßig zu kontrollieren. Manche PKW-Typen zeigen die Batteriespannung auch im Armaturenbrett an. Die Spannung sollte nicht dauerhaft unter 12,4 V fallen. In diesem Fall heißt es: nachladen. Wer keine unnützen Runden mit dem Auto drehen möchte, der kann sich auch ein Ladegerät für die Steckdose besorgen.

Besonders schädlich für die Lebensdauer einer Batterie sind Kurzschlüsse und Tiefentladungen. Daher ist beim Geben von Starthilfe und bei Laden von Batterien mit externen Ladegeräten stets auf die richtige Polung zu achten.

Tiefentladungen können entstehen, wenn der Wagen mit angeschalteten Verbrauchern stehen gelassen und die Batterie so stark leergesogen wurde, dass nichts mehr geht.

Häufig ist das Licht die Ursache. Eine einzige Tiefentladung kann bereits Kapazitätsverluste im zweistelligen Prozentbereich nach sich ziehen. Vor dem Verlassen des Wagen ist es daher gut, alle Stromverbraucher noch einmal zu kontrollieren.

Ein Tipp, den jeder Fahrer zur Schonung der Batterie beherzigen sollte: Das Auto nur mit durchgetretener Kupplung starten, damit der Anlasser nicht auch noch das Getriebe mitdrehen muss. Außerdem sollten elektrische Verbraucher erst zugeschalten werden, wenn der Motor bereits läuft.







Sicher reisen - Neben dem Abschluß einer Reiseversicherung kann man selbst noch mehr tun,
damit Urlaub und Reisen sicher und entspannt zum Erlebnis werden.

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